| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 03.09.2010 | FDP Sachsen zum "Tag der Sachsen" in Oelsnitz |
| 06.09.2010 | Liberaler Treff "Führung Albertstadt" in Dresden |
| 07.09.2010 | Kreisvorstand der FDP Chemnitz in Chemnitz |
| 08.09.2010 | LFA Europa,- Außen und Sicherheitspolitik in Dresden |
| 13.09.2010 | Treffen des FDP OV Dresden Altstadt in Dresden |
FDP Sachsen
Kto.: 5363601
BLZ.: 870 700 24
Deutsche Bank
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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
7. Motorradtour der FDP Sachsen: Mit Schwung durch Ostsachsen und BrandenburgSommerzeit, Ferienzeit, Bikersaison: Die mittlerweile 7. Motorradtour der FDP Sachsen steht an - zur Abwechslung einmal nicht im Zeichen eines Wahlkampfes. Und so setzen die liberalen Biker aus Sachsen in diesem Jahr ein lang gehegtes Vorhaben in die Tat um und werden vom 2. bis 5. August mit ihren Motorrädern über Ostsachsen auch durch das Land Brandenburg brausen. Tourstart ist am Montag, dem 2. August, pünktlich um 12.00 Uhr in Dresden. ...mehr
Mehr Freiheiten für Bürger und Handel durch neues LadenöffnungsgesetzZur neuerlich aufflammenden Debatte um die geplante Neuordnung des Ladenöffnungsrechtes in Sachsen erklärt Torsten Herbst, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag: "Das neue Ladenöffnungsgesetz hat eine klare ...mehr
Bund der Steuerzahler: Unterm Strich mehr Netto vom BruttoDer Bund der Steuerzahler hat ausgerechnet, dass den Bürgern auch im kommenden Jahr mehr Netto vom Brutto bleibt. Die angekündigten Beitragserhöhungen im Gesundheitsbereich fressen die von Union und FDP bereits beschlossenen bisherigen Steuerentlastungen nicht auf. Unterm Strich ...mehr